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    Der Blog von Localstoring.com

    4 praktische Möglichkeiten Sachen zu lagern

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    Immer mehr Kram, immer weniger Platz

    Heutzutage passieren Veränderungen schneller als man denkt. Oft unerwartet ändern sich die Situationen an die wir uns von Heute auf Morgen anpassen müssen. In deiner Familie verändert sich etwas? Kommt etwa ein Kind zur Welt oder zieht dein Partner bei dir ein? Schnell bleibt die Frage wohin mit all den Dingen, die den nun benötigten Platz einnehmen und zu schade zum wegwerfen sind. Du lebst zum Beispiel in einer kleinen Wohnung und das Zimmer, dass ihr Partner bald bewohnen möchte, beherbergt noch das Ski-Zubehör für den nächsten Winter? Jetzt musst du dich wohl entscheiden. Nicht jeder kann sich so einfach von seinem Hab und Gut trennen. Oftmals sind es Erinnerungen und persönliche Gegenstände von denen wir uns nicht trennen können. Wenn der letzte Weg zum Mülleimer keine Option ist, bleiben dir folgende Möglichkeiten einen geeigneten Lagerraum für die Dinge zu finden:

    1. Frag Mama und Papa oder Verwandte

    Haben deine Eltern einen Keller oder ist in deinem alten Kinderzimmer noch ein wenig Platz frei? Was für ein Glück! Wenn die Eltern nicht allzu weit weg wohnen könnte das eine Möglichkeit sein. Falls das nicht möglich ist, ist vielleicht Lösung Nummer 2 eine Option für dein Problem.

    2. Kommerzielle Self-Storage Anlagen

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    Du hast ein Auto und es gibt einen Mietlager in der Nähe deiner Stadt? Dann hol dir dort ein Angebot ein. Zugang zu bestimmten Öffnungszeiten und Überwachung scheinen sicher und bequem. Gerade für wertvolle Dinge ist das eine sinnvolle Option. Wörtlich übersetzt bedeutet self-storage übrigens „Selbstlagerung“ und kommt ursprünglich aus den USA. Gemeint ist damit das eigenständige Einlagern von Gegenständen aller Art in ein Lagerabteil. In Deutschland spricht man auch häufig von Mietlägern, Mietboxen, Lagerboxen oder Selbstlagerzentralen. Definiert ist der Begriff als abgeschlossene, sichtgeschützte, sichere Mieteinheit, um dort selbst sein Hab und Gut einzulagern. Gegenstände reichen von Möbeln, Sperrgepäck, saisonalen Artikeln und Sportartikeln über Weinflaschen bis zu alten Akten. Die Vorteile von Self Storage lassen sich so zusammenfassen:

    PRIVAT: Du mietest einen abgeschlossenen Raum, der sichtgeschützt und nur für dich zugänglich ist.

    SICHERHEIT: Viele Mieteinheiten sind alarmgesichert oder haben andere Sicherheitsmaßnahmen wie Videoüberwachung.

    ZUGANG: Zu geregelten Öffnungszeiten sind die Mietlager erreichbar. Du erhältst meist einen eigenen Schlüssel oder Zugangscode.

    Die Nachteile von Self Storage überwiegen leider folgendermaßen: VERFÜGBARKEIT: Self Storage gibt es in fast jeder größeren Stadt. In kleineren Städten sucht man meist vergeblich nach professionellen Mietlagern. Oft liegen diese dann auchnoch an Orten, an welchen starker Verkehr vorherscht und ein Stau bei Anfahrt vorprogrammiert ist.

    TRANSPORT: Lagereinheiten sind größtenteils am Stadtrand oder außerhalb zu finden. Wer Platz in der Nähe und im Zentrum sucht, findet selten die Möglichkeit dazu. Die eigene Anfahrt wird vorausgesetzt, was nicht komfortabel ist, wenn man kein eigenes Auto besitzt und regelmäßig zum Lager muss.

    KOSTEN: Professionelle Mietlager sind nicht günstig. Im Schnitt liegt der Preis pro Quadratmeter zwischen 25-60€ im Monat. Das drückt schnell aufs Portemonnaie.

    TRANSPARENZ: Es ist schwer Angebote zu vergleichen. Preise muss man umständlich anfordern, online direkt buchen und bezahlen ist oft nicht möglich.

    Viele der Vorteile welche kommerzielle self-storage Anbieter anpreisen um Ihre hohen Preise zu rechtfertigen ist jedoch für den Großteil der Lagersuchenden irrelevant. Ich denke viele könnten auf Videoüberwachung und Temperaturregler verzichten wenn die genannten Abteile nicht so extrem teuer wären.

    3. Der Send in Storage

    Seit wenigen Jahren bieten manche Anbieter feste Boxen mit vorgesgeben Maßen an. Die kannst du dann Mieten und mit all deinen Dingen füllen. Die Boxen werden meistens nach Hause geliefert und dann in ein Lager außerhalb der Stadt gebracht. Dies ist jedoch nur für Dinge interessant, welche in eine Box passen und längere Zeit nicht gebraucht werden. Zudem sind diese Anbieter aufgrund der hohen Fixkosten (Lagerimmobilie, Transport, Personal) sehr teuer.

    4. Privat, günstig und lokal lagern

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    Sogenannte sharing-economy Plattformen wie www.localstoring.com nehmen die vorhanden Nachteiler der Lagermöglichkeiten, lösen diese und optimieren somit den Lagerhaltungsprozess. Der Begriff Sharing Economy, seltener auch Share Economy, ist ein Sammelbegriff für Firmen, Geschäftsmodelle, Plattformen, Online- und Offline-Communitys und Praktiken, die eine geteilte Nutzung von ganz oder teilweise ungenutzten Ressourcen ermöglichen. Du kannst deine Sachen also bequem in deiner Nachbarschaft zu einem fairen Preis lagern. Das können private Anbieter sein, die ein Zimmer frei haben, einen Dachboden, Garage oder Keller. Auf dem Online Marktplatz www.localstoring.com findest du eine Lagerfläche für jede Größe und in jeder Lage. Schau doch einfach mal vorbei. Zudem kannst du direkt online buchen und bezahlen und eine kostenlose Versicherung schützt dein Hab und Gut gegen mögliche Schäden im seltenen Fall von z.B. einem Wasserschaden. Vielleicht hast du selbst ja einmal ein wenig Platz in deinem Keller frei und möchtest deinen Mitmenschen helfen? Zudem kannst du damit ein nettes Zusatzeinkommen (passives Einkommen) aufbauen. Weite Informationen zum Lagern bei localstoring findest du unter:

    Vermieter auf Localstoring werden

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